Christoph de Vries Flyer 2014Liebe Leserinnen und Leser

seit März 2011 gehöre ich der Hamburgischen Bürgerschaft als Abgeordneter an und darf mich dort für Ihr Wohl einsetzen.

Als Vater von zwei jungen Töchtern und familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion widme ich mit viel Spaß und Leidenschaft vor allem den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg. Familienfreundliche Lebensbedingungen in unserer schönen Stadt - z.B. durch ein breites und hochwertiges Angebot an Kitaplätzen und gute Freizeitangebote in den Quartieren für Jugendliche - sind mein Hauptanliegen.

Hamburg steht vor großen Herausforderungen. Die Stadt und ihre Bürger möchten in einer sicheren Umgebung, frei von Kriminalität, leben. Doch die steigenden Zahlen z.B. bei den Wohnungseinbrüchen sagen etwas anderes.

Öffentliche Parkanlagen und Plätze sind vernachlässigt und oft in einem beklagenswerten Zustand. Auch das muss sich ändern!

Wir brauchen für unsere Kinder KITA-Plätze mit entsprechenden Qualitätsanforderungen. Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf eine Stadt mit gutem Verkehrskonzept und möchten in wirtschaftlicher Prosperität leben.

All das lässt der seit 4 Jahren geführte SPD-Senat schmerzlich vermissen. Unsere schöne Stadt verliert den Anschluss.

Erfahren Sie mehr über meine politischen Schwerpunkte und sehen Sie, was ich persönlich verändern möchte: – schauen Sie sich gerne meinen Flyer zur Bürgerschaftswahl 2015 zum Downloaden an.

pdficon PDF-Download des Kandidatenflyers zur Bürgerschaftswahl 2015 (833 KB)

Damit ich meine Arbeit in der Hamburger Bürgerschaft erfolgreich fortsetzen kann, bitte ich Sie am 15. Februar 2015 um Ihre 5 Stimmen auf dem gelben Wahlzettel!

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr

Qualitätseinbußen bei Kinderbetreuung sind inakzeptabel

Den Hoffnungen vieler Eltern auf eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels im Krippenbereich erteilt die SPD eine klare Absage. Das bestätigt die Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der CDU. Der Senat wird weder mehr Geld für mehr Erzieher noch für einen verbesserten Betreuungsschlüssel bereitstellen. Die CDU hatte davor gewarnt, dass die Beitragsfreistellung für den fünfstündigen Kita-Besuch zu Lasten der Kinder und Eltern geht und für die dringend notwendigen qualitativen Verbesserungen im Kitabereich fehlen wird.…

In der gestrigen Sitzung des PUA wurde der Staatsrat der Sozialbehörde, Jan Pörksen, vernommen. Dessen Aussagen zur Situation beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) führten zu erheblicher Verwunderung bei den Abgeordneten. Es wurde deutlich, dass die Behörde bei wichtigen Maßnahmen zu viel Zeit verstreichen ließ. Politisch verantwortliches Handeln sieht anders aus. Zweiter Zeuge des gestrigen PUA war Prof. Dr. Schrapper von der Universität Koblenz/Landau.

Dazu erklärt Christoph de Vries, Obmann der CDU-Bürgerschaftsfraktion im PUA Yagmur: “Staatsrat Pörksen hat in der gestrigen Sitzung ein Bild des ASD gezeichnet, das mit der Realität nur wenig zu tun hat.…

Auf Anfrage der CDU hat der Senat eingeräumt, dass es in den vergangenen Jahren einen dramatischen Anstieg der Gewalt an Hamburgs Schulen gegeben hat.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Die Gewaltdelikte an Hamburgs Schulen nehmen seit vielen Jahren kontinuierlich zu und dies in einem Ausmaß, das genug Anlass gegeben hätte, gegen diese alarmierende Entwicklung frühzeitig und konsequent vorzugehen. Das hat Senator Rabe nicht nur versäumt, sondern er hat das Phänomen Gewalt an den Schulen in Hamburg systematisch kleingeredet und bagatellisiert.…

Die Abgeordneten im PUA Yagmur haben gestern den Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte, Andy Grote, sowie den Leiter des Bezirksamtes Bergedorf, Arne Dornquast, vernommen. Die Vernehmung von Andy Grote hat erneut schwere Fehler und Versäumnisse seines Jugendamtes in Zusammenhang mit dem Tod der kleinen Yagmur aufgezeigt.

Dazu äußert sich Christoph de Vries, Obmann der CDU-Bürgerschaftsfraktion im PUA Yagmur: „Andy Grote ist 2012 nur deshalb in dieses Amt gelangt, weil sein Vorgänger – der SPD-Bezirksamtsleiter Markus Schreiber – nach mehreren Todesfällen von Mädchen, die in staatlicher Obhut des Bezirkes waren, zurücktreten musste.…

Gestern wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft vor zwei Wochen im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jugendamtsmitarbeiterinnen, die für Yagmur zuständig waren, die Bezirksämter Eimsbüttel und Mitte sowie die Räumlichkeiten freier Träger durchsucht hat. Im Raum stehen Vorwürfe gegen Mitarbeiter wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher und Obmann der CDU-Bürgerschaftsfraktion im PUA “Yagmur – Kinderschutz in Hamburg”: „Dass die Staatsanwaltschaft erst acht Monate, nachdem Yagmur zu Tode geprügelt wurde, öffentliche Dienststellen im Rahmen einer Razzia durchsucht, wirft einige Fragen auf: Wieso wird zu diesem Mittel gegriffen, obwohl sich eigentlich alle relevanten Akten bei der Bürgerschaft für die Arbeit des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses befinden und zwischen der Staatsanwaltschaft und uns ein regelmäßiger Austausch stattfindet?…

Sozialsenator Scheele hat das vor einem Jahr eingeführte Betreuungsgeld kritisiert und behauptet, dieses würde besonders für Familien attraktiv sein, die eine gewisse Bildungsferne und einen Migrationshintergrund haben. Dabei bezieht er sich offensichtlich auf Zahlen, die noch vor der Einführung des Betreuungsgeldes erhoben wurden. Die angeführten Daten stammen aus einer Studie der TU Dortmund aus dem Jahr 2013, als das Betreuungsgeld noch gar nicht existierte. Selbst der verantwortliche Studienleiter zeigte sich Medienberichten zufolge verwundert, dass seine alten Zahlen jetzt „ausgeschlachtet“ würden.…

Die Abgeordneten im PUA Yagmur haben heute den Leiter des Jugendamtes Eimsbüttel, Holger Requardt, die Mitarbeiterin des Pflegekinderdienstes, Heidrun Mumme sowie die Mitarbeiterin der Sozialpädagogischen Familienhilfe, Laura Mans, vernommen. Die Vernehmungen haben schwere Fehler und Versäumnisse der im Fall Beteiligten, aber auch erneute Schwächen im Jugendhilfesystem aufgezeigt. Deutlich ist geworden, dass die jüngst vorgestellten Maßnahmen des Senats ins Leere laufen.

Dazu äußert sich Christoph de Vries, Obmann der CDU-Bürgerschaftsfraktion im PUA Yagmur: „Wir haben eine kritische Reflexion des eigenen Handelns im Jugendamt Eimsbüttel schmerzlich vermisst.…

Bereits nach dem Tod von Chantal und der Veröffentlichung der Schrapper-Studie über die Situation der Jugendämter in Hamburg hat Senator Scheele im August 2012 ein Personalbemessungssystem für den ASD angekündigt. Dieses sollte bis 2013 eingeführt werden. Eine Schriftliche Kleine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Christoph de Vries deckt nun auf, dass die zuständige Projektgruppe tatsächlich erst im März dieses Jahres, also rund drei Monate nach dem Tod der kleinen Yagmur, zu einem ersten Treffen zusammengekommen ist.…

Gestern Abend hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) „Yagmur“ den Jugendamtsleiter aus dem Bezirk Mitte, Dr. Peter Marquard, vernommen.

Durch die Befragung wurde erneut deutlich, dass die Mitarbeiter der Jugendämter und des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) hohen Arbeitsbelastungen ausgesetzt sind. Zudem wurde deutlich, dass durch häufig wechselnde Zuständigkeiten und schlechte Aktendokumentation entscheidende Informationen nicht bei den zuletzt mit Yagmur betrauten Mitarbeiterinnen angekommen sind.

Dazu erklärt Christoph de Vries, Obmann der CDU-Bürgerschaftsfraktion im PUA Yagmur: „Wir sind froh, dass der sanfte Druck der Öffentlichkeit Herrn Marquard offensichtlich dazu bewogen hat, doch umfassend vor dem PUA auszusagen.…

Gewerbsmäßig organisierte Bettler, die überwiegend aus Osteuropa stammen, gehören mittlerweile wieder zum alltäglichen Bild der Hamburger Innenstadt. Die Zahl hat im vergangenen Jahr kontinuierlich zugenommen, teilweise werden Passanten auf aggressive Art und Weise angebettelt. Durch vermeintliche körperliche Gebrechen und mit verängstigten Tieren versuchen die Bettler, Mitleid zu erregen. Während des jährlichen Winternotprogramms werden diese Bettler sogar neben wirklich obdachlosen und hilfebedürftigen Menschen im Auftrag der Stadt mit einem Shuttle-Bus täglich kostenlos von ihrer Unterkunft in die Innenstadt gefahren.…