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Liebe Leserinnen und Leser

seit März 2011 gehöre ich der Hamburgischen Bürgerschaft als Abgeordneter an und darf mich dort für Ihr Wohl einsetzen.

Als Vater von zwei jungen Töchtern und familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion widme ich mit viel Spaß und Leidenschaft vor allem den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg. Familienfreundliche Lebensbedingungen in unserer schönen Stadt - z.B. durch ein breites und hochwertiges Angebot an Kitaplätzen und gute Freizeitangebote in den Quartieren für Jugendliche - sind mein Hauptanliegen.

Darüber hinaus engagiere ich mich nach fast zehn Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksversammlung Mitte auch weiterhin bei lokalen Themen im Bezirk Mitte.

Machen Sie sich gern ein Bild über meine Anträge, Anfragen und Pressemitteilungen

Außerdem lade ich sie herzlich zu meinen regelmäßig wiederkehrenden Bürgersprechstunden in mein Abgeordnetenbüro ein. Die Termine und Themen werden frühzeitig hier auf der Homepage und per Plakatierung im Stadtteil bekanntgegeben.

Kommen Sie auch gern auf mich zu, wenn Sie Interesse an der CDU haben.

Beste Grüße

Christoph de Vries

Aufgrund der Vorwürfe in Zusammenhang mit der geschlossenen Unterbringung von Jugendlichen beim Träger Haasenburg GmbH hat Senator Scheele jetzt entschieden, dass vor der Arbeitsaufnahme der hamburgischen Aufsichtskommission keine neuen Belegungen mit Hamburger Minderjährigen in Einrichtungen der Haasenburg gestattet sind.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

„Den schwerwiegenden Vorwürfen zu Vorkommnissen in den Einrichtungen der Haasenburg muss schleunigst und umfassend auf den Grund gegangen werden. Gewaltanwendung physischer oder psychischer Art ist als Erziehungsmethode in Jugendeinrichtungen nicht hinnehmbar.

72-Stunden-Aktionen der katholischen Jugendverbände

2013-06-72-Stunden-Aktionen-katholische-Jugendverbaende„Die 72-Stunden-Aktionen der katholischen Jugendverbände mit rd. 180.000 Beteiligten in ganz Deutschland. Eine tolle Sache mit unzähligen sozialen und karitativen Aktionen. Ich habe die KJG in Lurup besucht, die beim Fest im Stadtteilhaus Böverstland aktiv war. Eine ganz engagierte und sympathische Truppe. An meiner Seite stand sogar ein strahlender Engel!

Christoph de Vries…

Aus den Mitteln, die Hamburg im Rahmen des vom Bund initiierten Bildungspakets zur Verfügung stellt, sind 2012 rund 14 Millionen Euro nicht für den vorgesehenen Zweck ausgegeben worden. Eine Antwort des Senats auf eine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion ergab nun, dass Sozialsenator Scheele mit 8,8 Mio. Euro den Löwenanteil dieser Restmittel nicht auf das Haushaltsjahr 2013 übertragen hat, sondern eingesetzt hat, um Einsparungen der Sozialbehörde zu finanzieren.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

„Senator Scheele nimmt armen Hamburger Familien das Geld weg, das sie dringend benötigen.

Aufgrund des Neubaus der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule in Osdorf droht das bisher noch im gleichen Gebäudekomplex untergebrachte „Haus der Jugend“ geschlossen zu werden. Um eine Kooperation von Schule und Jugendhilfe weiterhin zu gewährleisten, hatte der Altonaer Jugendhilfeausschuss Ende März bei der Behörde für Soziales, Familie und Integration (BASFI) beantragt, dass eine finanzielle Absicherung für Neubau und Betrieb des Hauses der Jugend zur Verfügung gestellt wird. Dies wurde nun seitens der BASFI per Mitteilungsdrucksache am 14.05.2013 abgelehnt.…

Der Fall des 13jährigen Mädchens Nina stellt wiederholt die Arbeit des Jugendamtes in Frage, wie die Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Christoph de Vries zeigt. Der Senat räumt offiziell ein Fehlverhalten des Jugendamtes ein, weil sich der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) erst nach mehr als drei Monaten einen persönlichen Eindruck von der Lebenssituation des Mädchens und ihrer betreuenden Familie gemacht hat. 

Die CDU-Fraktion fordert eine Befassung mit dem Fall im Sonderausschuss, um die Versäumnisse der Jugendämter offenzulegen.…

Die CDU-Fraktion hat sich dafür eingesetzt, dass Eltern, deren Kinder solche Grundschulen besuchen, die bis zum nächsten Schuljahr baulich noch nicht für die Nachmittagsbetreuung ausgestattet sind, weiterhin Kita-Gutscheine für die Hortbetreuung in Kitas bekommen können. Dieser Antrag wurde von der SPD abgelehnt.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

“Viele der 200 GBS-Schulgebäude müssen in den kommenden Jahren erst noch umgebaut werden, um die räumlichen Anforderungen für die Nachmittagsbetreuung und an ein vernünftiges Mittagessenangebot überhaupt zu erfüllen.

Schiedek und Scheele irren beim Betreuungsgeld

Heute hat der SPD-Senat seine Klage gegen das Betreuungsgeld erläutert. Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

 ”Nach meiner Überzeugung gehört es zur öffentlichen Fürsorge, Eltern zu unterstützen, die sich durch die häusliche Betreuung Zeit für ihre Kinder nehmen. Erhebliche Einkommenseinbußen sind dabei oft die Folge. Eine moderne Familienpolitik greift allen Familien unter die Arme, unabhängig vom jeweils verfolgten Lebensmodell.

Die von Senatorin Schiedek auf der Pressekonferenz aufgestellten Behauptungen führen in die falsche Richtung.

Am 15. Februar 2013 endete die Anmeldefrist für die Nachmittagsangebote in den Ganztagsschulen. Doch noch ist nicht klar, ob zum nächsten Schuljahr an allen Schulen eine optimal ganztägliche Betreuung sichergestellt ist. Eltern sind besorgt: Viele Schulgebäude müssen in den kommenden Jahren erst noch umgebaut werden, um den räumlichen Anforderungen für die Nachmittagsbetreuung und ein vernünftiges Mittagessenangebot überhaupt gerecht zu werden. Dennoch gibt es nach den Plänen des Senats ab dem nächsten Schuljahr keine Kita-Gutscheine für die Hortbetreuung mehr.…

Heute Nachmittag wurde bekannt, dass der SPD-Senat gegen das Betreuungsgeldgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung klagen will. Dies erklärte Olaf Scholz unmittelbar nachdem Bundespräsident Joachim Gauck das Gesetz unterschrieben hatte. Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion:

„Hinter der Klage gegen das Betreuungsgeld steckt nichts anderes als Missachtung und mangelnde Anerkennung für die elterliche Fürsorge und Betreuung der eigenen Kleinkinder. Die SPD stiftet gesellschaftlichen Unfrieden und nimmt Schaden für Eltern, die sich ihren Kindern etwas länger widmen wollen, billigend in Kauf.

Vor genau einem Jahr starb Chantal an einer Methadonvergiftung. Trotz mehrfacher Vorstöße der CDU-Bürgerschaftsfraktion, hat der Senat noch immer keine verschärfenden Regelungen erlassen, um Kinder von drogenabhängigen und substituierten Patienten bestmöglich zu schützen.

Regelmäßige Haartests, die wichtige Hinweise auf gesundheitliche Gefährdungen geben, werden von der SPD weiterhin abgelehnt. Und eine Take-Home-Vergabe an Methadonpatienten mit minderjährigen Kindern im Haushalt, ist nach wie vor möglich. Die Deutsche Kinderhilfe hat dies in einer Erklärung am 15.…