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	<title>Christoph de Vries</title>
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	<description>Ihr Bundestagsabgeordneter für Hamburg-Mitte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 13:04:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schlechte Nachrichten für Online-Verbrecher – Bundesregierung stärkt digitale Ermittlungsbefugnisse der Behörden</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/schlechte-nachrichten-fuer-online-verbrecher-bundesregierung-staerkt-digitale-ermittlungsbefugnisse-der-behoerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gesetzespaket zur Stärkung der digitalen Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit und zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus wurde am Mittwoch dieser Woche in erster Lesung im Bundestag beraten. Dieses Vorhaben ist ein weiterer Meilenstein unserer umfassenden Sicherheitsoffensive in diesem Sommer, die die verpflichtende Speicherung von IP-Adressen durch die Provider, das Cyberabwehrgesetz und das Bundespolizeimodernisierungsgesetz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetzespaket zur Stärkung der digitalen Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit und zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus wurde am Mittwoch dieser Woche in erster Lesung im Bundestag beraten. Dieses Vorhaben ist ein weiterer Meilenstein unserer umfassenden Sicherheitsoffensive in diesem Sommer, die die verpflichtende Speicherung von IP-Adressen durch die Provider, das Cyberabwehrgesetz und das Bundespolizeimodernisierungsgesetz umfasst. Mit dieser Stärkung der Sicherheitsarchitektur in Deutschland treiben wir die Zeitenwende auch in der inneren Sicherheit voran.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Heutzutage werden bei Durchsuchungen meist keine Karteikarten, Aktenordner und Briefe sichergestellt, sondern Smartphones und Festplatten mit Hunderten Terabytes an Datenvolumen. Allein beim BKA hat sich die Menge der Daten seit 2017 mehr als verzehnfacht. Eine händische Auswertung dieser enormen Datenmengen würde Jahrzehnte dauern.</p>
<p>Deshalb rüsten wir digital auf und bringen die Kriminalitätsbekämpfung auf den neuesten Stand der Technik. Mit der automatisierten Datenanalyse, dem biometrischen Datenabgleich und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz bei den Ermittlungen formen wir den Dreiklang aus speichern, schützen und unterstützen.</p>
<p>So können Daten vorstrukturiert und zugrunde liegende Muster schneller erkannt werden. Unsere Sicherheitsbehörden erhalten damit die Werkzeuge, die sie im 21. Jahrhundert dringend brauchen, um Täternetzwerken auf Augenhöhe entgegenzutreten – mit mehr Kompetenzen für die Ermittler und mehr Konsequenzen für die Täter.</p>
<p>Unsere neuen Gesetze sind eine schlechte Nachricht für Hacker, Saboteure, Clankriminelle, Islamisten, Extremisten und Online-Verbrecher und eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland frei und sicher leben wollen.</p>
<p>Das Schutzversprechen unseres Staates gilt analog ebenso wie digital. Bei der Sicherheit darf es keine weißen Flecken geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: Mediathek des Deutschen Bundestages</p>
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		<item>
		<title>Verfassungsschutzbericht 2025: Freiheit und Demokratie entschlossen schützen</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/verfassungsschutzbericht-2025-freiheit-und-demokratie-entschlossen-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Der von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, in der vergangenen Woche vorgestellte Verfassungsschutzbericht 2025 macht deutlich, dass die Bedrohungen für unsere Freiheit wachsen und zwar von innen wie von außen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 58.851 Straftaten mit extremistischem Hintergrund registriert, 2024 waren es noch 57.701. Besonders besorgniserregend&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, in der vergangenen Woche vorgestellte Verfassungsschutzbericht 2025 macht deutlich, dass die Bedrohungen für unsere Freiheit wachsen und zwar von innen wie von außen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 58.851 Straftaten mit extremistischem Hintergrund registriert, 2024 waren es noch 57.701. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg der Gewalttaten um rund 10 Prozent von 2.976 im Jahr 2024 auf 3.294 Fälle.<br />
Die größte Gefahr für unsere Demokratie geht weiterhin vom Rechtsextremismus aus. Das rechtsextremistische Personenpotenzial stieg 2025 um rund 17 Prozent von 50.250 im Jahr 2024 auf 58.700 Personen, darunter 15.600 gewaltorientierte Rechtsextremisten. Gleichzeitig ist aber der Linksextremismus eine große und zunehmende Bedrohung für die Sichrheit und Ordnung in unserem Land. Dies zeigt sich in einem Anstieg der Straftaten um knapp 40 Prozent und einem dramatischen Anstieg der Gewaltdelikte um rd. 60 Prozent. Der verheerende Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung im Januar dieses Jahres sowie eine Anschlagsserie auf die Energie- und Verkehrsinfrastruktur insbesondere in Berlin und Nordrhein-Westfalen zeigen das perfide Vorgehen gewaltbereiter Linksextremisten. Das linksextremistische Personenpotenzial wuchs von 38.000 im Jahr 2024 auf 42.200 Personen, davon gelten 11.600 als gewaltorientiert.</p>
<p>Auch vom Islamismus geht eine erhebliche Gefahr aus. Das Personenpotenzial stieg von 28.280 auf 28.645.<br />
Im Bereich des auslandsbezogenen Extremismus erhöhte sich das Personenpotenzial von 32.500 im Jahr 2024 auf 33.850 Personen, davon gelten rund 22.000 als gewaltorientiert. Wir werden jede Form des Extremismus konsequent bekämpfen. Dafür statten wir unsere Sicherheitsbehörden mit weitergehenden Befugnissen für ein wirksames Vorgehen gegen Extremisten aus.<br />
Deutschland bleibt zudem eines der wichtigsten Ziele ausländischer Nachrichtendienste. Insbesondere Aktivitäten der Russischen Föderation, der Volksrepublik China und der Islamischen Republik Iran richten sich gegen Politik, Militär, Wirtschaft und Wissenschaft, um gezielt Informationen zu gewinnen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist tagtäglich hybriden Angriffen aus Cyberattacken, Spionage, Sabotage und gezielter Desinformation zur Destabilisierung des Landes ausgesetzt. Mit dem neuen „Gemeinsamen Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen“ haben wir daher einen ersten wichtigen Schritt eingeleitet, um die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern zu intensivieren und zu stärken. Deutschland rüstet sich für die Herausforderungen dieser Zeit. Unser Ziel bleibt ein Land, in dem Sicherheit und Freiheit Hand in Hand gehen.<br />
Der Bericht macht außerdem deutlich, dass sich unterschiedliche extremistische Strömungen trotz ideologischer Gegensätze nach dem Terrorangriff der HAMAS auf Israel am 7. Oktober 2023 im Kontext des Nahostkonflikts zunehmend solidarisierten. Dabei bildeten Israelfeindschaft und Antisemitismus eine gefährliche ideologische Schnittmenge. Ein zentraler Punkt, der alle extremistischen Strömungen verbindet, ist der Antisemitismus. Wir stellen uns geschlossen gegen jede Form von Judenhass und Israel-Feindschaft auf den Straßen. Wer demokratische Werte angreift, trifft auf einen entschlossenen Staat. Deutschland darf weder als Rückzugsraum für Terroristen noch als Aktionsraum für transnationale Repression missbraucht werden.<br />
Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Radikalisierung im Internet. Extremistische Akteure nutzen gezielt soziale Medien wie beispielsweise Instagram und TikTok, um insbesondere junge Menschen anzusprechen, Propaganda zu verbreiten und für ihre Ideologien zu gewinnen. Dies wird zusätzlich durch reichweitenstarke Onlinemedien und sogenannte Content Creators verstärkt. Diese Bedrohung nehmen wir als Bundesregierung sehr ernst. Unser Ziel ist es, Resonanzräume für Hass zu unterbinden und die Jugend vor den enormen Gefahren, die von der digitalen Propaganda ausgehen, zu bewahren.</p>
<p>Der Verfassungsschutzbericht zeigt einmal mehr, wie wichtig ein starker und leistungsfähiger Verfassungsschutz ist, der unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung konsequent schützt, denn Freiheit und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit. Ein wehrhafter Rechtsstaat ist die beste Verteidigung, um unsere Wirtschaft, Infrastruktur und Demokratie zu schützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: BMI / Henning Schacht</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regierungserklärung des Bundeskanzlers zur aktuellen politischen Lage</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/regierungserklaerung-des-bundeskanzlers-zur-aktuellen-politischen-lage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte zu Beginn seiner Regierungserklärung zur aktuellen politischen Lage, dass die von ihm geführte Bundesregierung vor einem Jahr angetreten sei, um die Probleme unseres Landes zu lösen. Im Anschluss machte er deutlich, dass die Bundesregierung diese Herausforderungen angenommen habe. Es gehe als Koalition darum, Deutschland voranzubringen &#8222;aus der Mitte der Gesellschaft, unser&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte zu Beginn seiner Regierungserklärung zur aktuellen politischen Lage, dass die von ihm geführte Bundesregierung vor einem Jahr angetreten sei, um die Probleme unseres Landes zu lösen. Im Anschluss machte er deutlich, dass die Bundesregierung diese Herausforderungen angenommen habe. Es gehe als Koalition darum, Deutschland voranzubringen &#8222;aus der Mitte der Gesellschaft, unser Land zu gestalten und in eine gute Zukunft zu führen.“</p>
<p>Dem Vorwurf, die politische Mitte liefere nicht, widersprach der Kanzler entschieden: „Die Mitte liefert, sie arbeitet und sie erfüllt vor allem den Auftrag aus unserem Grundgesetz. Während die politischen Ränder auf Empörung und Polarisierung setzen, übernehmen wir Verantwortung. Wir ringen um die beste Lösung, suchen Kompromisse und setzen Reformen gemeinsam um. Die Antworten radikaler Parteien, sei es von links oder von rechts, gestalten nicht, sondern zerstören.&#8220;</p>
<p>Friedrich Merz hob hervor, wie wichtig die aktuellen Reformen der Koalition sind. Die Verabredungen des Koalitionsausschusses zielen vor allem auf mehr Beweglichkeit für unsere Unternehmen, auf den Erhalt unseres Sozialstaats und auf die steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Er verwies auf die jüngsten Beschlüsse der Koalition zur Reform des Rentensystems, der gesetzlichen Krankenversicherung, der Einkommensteuer, des Arbeitsmarktes sowie zur Modernisierung der Infrastruktur und zum Bürokratieabbau. Viele der bereits verabschiedeten Maßnahmen zeigten inzwischen Wirkung, erklärte er. Dies werde unter anderem bei der Aktivrente, der neuen Grundsicherung sowie im Bereich Innovation und Existenzgründung deutlich. Auch bei Produktion, Exporten und Auftragseingängen seien deutliche Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung erkennbar. Von Januar bis Juni 2026 seien mehr als 3.000 Start-up-Unternehmen neu gegründet worden – nahezu so viele wie im gesamten Jahr 2025.</p>
<p>Darüber hinaus zog der Bundeskanzler eine positive Bilanz des Nato-Gipfels in Ankara.<br />
Das Bündnis präsentiere sich derzeit geschlossen, stark und selbstbewusst. Dazu trage maßgeblich bei, dass die europäischen Nato-Mitglieder sowie Kanada ihre Beiträge deutlich erhöhten. Deutschland werde das Ziel, Verteidigungsausgaben in Höhe von fünf Prozent des Bruttosozialprodukts zu erreichen, deutlich früher erfüllen als gefordert. Zugleich betonte er, dass selbst das beste soziale Sicherungssystem nur Bestand habe, wenn Freiheit und Frieden gewährleistet seien.</p>
<p>Zum Abschluss seiner Regierungserklärung sagte Bundeskanzler Merz deutlich, seine Regierung schrecke vor dem Umfang der geplanten Reformen nicht zurück und wolle Wohlstand für alle schaffen, insbesondere für die jüngeren Generationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: Mediathek des Deutschen Bundestages</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheit, Beschäftigung und Wohlstand &#8211; Die Bunderegierung stellt den Bundeshaushalt 2027 vor</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/sicherheit-beschaeftigung-und-wohlstand-die-bunderegierung-stellt-den-bundeshaushalt-2027-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche hat die Bundesregierung im Kabinett den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen. Wir investieren rund 118 Milliarden Euro, um Deutschland zu modernisieren, Beschäftigung zu sichern und die Innovationskraft zu stärken. Mehr als 50 Milliarden Euro sind dabei für Investitionen in Infrastruktur, Klimaschutz und zur Unterstützung von Ländern und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Diese Woche hat die Bundesregierung im Kabinett den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen. Wir investieren rund 118 Milliarden Euro, um Deutschland zu modernisieren, Beschäftigung zu sichern und die Innovationskraft zu stärken. Mehr als 50 Milliarden Euro sind dabei für Investitionen in Infrastruktur, Klimaschutz und zur Unterstützung von Ländern und Kommunen vorgesehen. Mit guten Schulen, funktionierenden Straßen und Bahnverbindungen, bezahlbaren Wohnungen und modernen Krankenhäusern machen wir das Land zukunftsfest.</p>
<p>Auch die Sicherheit wird im neuen Haushalt großgeschrieben. Die Bundesregierung erhöht die Verteidigungsausgaben im kommenden Jahr auf über 109 Milliarden Euro, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu verbessern und um militärischen Auseinandersetzungen durch glaubhafte Abschreckung vorzubeugen.</p>
<p>Die in der Koalition vereinbarten Konsolidierungsmaßnahmen zur Entlastung des Bundeshaushalts setzen wir ebenfalls konsequent um. Mit effektiver und moderner Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität, der Besteuerung von Kryptowerten, der Einführung einer Plastiksteuer und die Anpassung der Tabaksteuer. Außerdem sind alle Ressorts verpflichtet ein Prozent ihres Sachhaushalts und zwei Prozent ihrer Stellen einzusparen. Insgesamt bedeutet dies eine Stellenreduzierung um acht Prozent über die gesamte Legislaturperiode. Ausgenommen hiervon sind nur die Sicherheitsbereiche.</p>
<p>Zusätzlich wird die Bundesverwaltung dank effizienterer Strukturen 1,2 Milliarden Euro im Bundeshaushalt einsparen. Der Bund führt außerdem den bereits begonnenen Stellenabbau in der Verwaltung fort.</p>
<p>Mit diesen Rekordinvestitionen in Sicherheit, Beschäftigung und Wohlstand wollen wir unser Land wieder auf Wachstumskurs bringen.</p>
</div>
<p>Fotoquelle: M. Schuppich / Adobe Stock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geselliger Austausch mit dem Bundeskanzler</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/geselliger-austausch-mit-dem-bundeskanzler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 12:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche hatten wir einen gelungenen, geselligen Abend bei Pizza und Drinks mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Kanzleramtschef Thorsten Frei und weiteren Abgeordnetenkollegen auf unserem Flur, aber vor allem mit unseren fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die uns unterstützen. Auch solche Momente sind wichtig und machen eine gute Zusammenarbeit aus. Sie bieten die Möglichkeit, abseits des oft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hatten wir einen gelungenen, geselligen Abend bei Pizza und Drinks mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Kanzleramtschef Thorsten Frei und weiteren Abgeordnetenkollegen auf unserem Flur, aber vor allem mit unseren fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die uns unterstützen. Auch solche Momente sind wichtig und machen eine gute Zusammenarbeit aus. Sie bieten die Möglichkeit, abseits des oft hektischen Arbeitsalltags miteinander ins Gespräch zu kommen, Vertrauen aufzubauen und den Zusammenhalt im Team zu stärken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstatten, ausrüsten und ausbilden: Pakt für Bevölkerungsschutz im Kabinett beschlossen</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/ausstatten-ausruesten-und-ausbilden-pakt-fuer-bevoelkerungsschutz-im-kabinett-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Pakt für den Bevölkerungsschutz sorgen wir als BMI für den notwendigen Modernisierungsschub in der zivilen Verteidigung und investieren bis 2029 zielgerichtet zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz. Wir stärken das THW und seine ehrenamtlichen Einsatzkräfte mit einem umfangreichen Bau- und Ausbildungsprogramm . Wir beschaffen neue Spezialfahrzeuge, bauen die Medizinische Task Force auf, verbessern&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Pakt für den Bevölkerungsschutz sorgen wir als BMI für den notwendigen Modernisierungsschub in der zivilen Verteidigung und investieren bis 2029 zielgerichtet zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz. Wir stärken das THW und seine ehrenamtlichen Einsatzkräfte mit einem umfangreichen Bau- und Ausbildungsprogramm . Wir beschaffen neue Spezialfahrzeuge, bauen die Medizinische Task Force auf, verbessern das bundesweite Warnsystem, investieren in die Wasserversorgung und intensivieren die Wissensvermittlung an Einsatzkräfte und Bevölkerung. In diesem Zusammenhang hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am Mittwoch zusammen mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius 13 Spezialfahrzeuge für den Zivilschutz an ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg und Thüringen im Beisein der zuständigen Innenminister übergeben. Der Bund plant den Ländern in diesem Jahr rund 350 Fahrzeuge zuzuweisen und in den nächsten Jahren werden weitere folgen.<br />
Während der aktuellen Stunde im Bundestag hat Bundesinnenminister Dobrindt am Donnerstag nochmals deutlich gemacht: &#8222;Militärische Verteidigung und zivile Verteidigung müssen eng miteinander verzahnt werden. Bevölkerungsschutz und Bundeswehr sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Und deswegen gilt für uns: Wer die Gesamtverteidigung ausbauen will, der muss die Bundeswehr ausrüsten, er muss aber vor allem den Bevölkerungsschutz und die zivile Verteidigung aufrüsten.&#8220;<br />
Der Pakt für den Bevölkerungsschutz ist daher nicht nur ein Investitionsprogramm, er ist ein sicherheitspolitisches Signal. Mein herzlicher Dank gilt den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr unermüdliches Engagement.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kriminelle Vermögenswerte konsequent abschöpfen und einziehen</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/kriminelle-vermoegenswerte-konsequent-abschoepfen-und-einziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Finanz- und Wirtschaftskriminalität verursacht in Deutschland jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Bereits im Jahr 2024 stieg die Zahl der Fälle von Wirtschaftskriminalität laut dem Bundeskriminalamt (BKA) um 57,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um dem entschieden entgegenzutreten, bringt die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Abschöpfung und Einziehung von Vermögenswerten auf den Weg. Dieses Gesetz soll die Abschöpfung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanz- und Wirtschaftskriminalität verursacht in Deutschland jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Bereits im Jahr 2024 stieg die Zahl der Fälle von Wirtschaftskriminalität laut dem Bundeskriminalamt (BKA) um 57,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Um dem entschieden entgegenzutreten, bringt die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Abschöpfung und Einziehung von Vermögenswerten auf den Weg. Dieses Gesetz soll die Abschöpfung und Einziehung von illegalen Vermögenswerten erleichtern und besonders die grenzüberschreitenden Delikte in den Fokus rücken. Ermittler werden zugleich mehr Möglichkeiten erhalten, um kriminelle Vermögenswerte, wie Bargeld, Luxusautos oder Häuser im Einklang mit dem Verfassungsrecht sicherzustellen und einzuziehen.</p>
<p>So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der organisierten und schweren Kriminalität. Wirksamer Schutz und effektive Verbrechensbekämpfung sind nur möglich mit enger Kooperation von Sicherheits- und Zollbehörden und zeitgemäßen Befugnissen.</p>
<p>Die zugrundeliegende EU-Richtlinie sieht erstmals detaillierte Regelungen zu Aufgaben und Befugnissen der Vermögensabschöpfungsstellen sowie Vorgaben für die Vermögensverwaltung, einschließlich der erstmaligen Errichtung von Vermögensverwaltungsstellen vor.</p>
<p>Damit stärken wir die internationale Zusammenarbeit und den Informationsaustausch beim Aufspüren und bei der Ermittlung von illegal erlangtem Vermögen und entsprechender Tatwerkzeuge.</p>
<p>Das Bundeskriminalamt (BKA) soll laut weiterhin die Aufgabe der polizeilichen Vermögensabschöpfungsstelle wahrnehmen. Das Bundesamt für Justiz soll künftig als zentrale justizielle Kontaktstelle die grenzüberschreitende Vermögensabschöpfung des Behörden-Netzwerks unterstützen.</p>
<p>Mit dem neuen Gesetz stärken wir den Handlungsspielraum der Ermittler bei der Vermögensabschöpfung, verbessern die Kommunikation der Behörden und statten sie mit wirkungsvollen und zeitgemäßen Befugnissen und Mitteln im Kampf gegen das organisierte Verbrechen aus. Wir wollen das organiserte Verbrechen genau dort treffen, wo es am meisten schmerzt: Beim Geld!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: TTLmedia / Adobe Stock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sudentendeutscher Tag in Brünn: Tag der Begegnung und Versöhnung</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/sudentendeutscher-tag-in-bruenn-tag-der-begegnung-und-versoehnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 76. Sudentendeutsche Tag findet an diesem Pfingstwochenende auf Einladung der tschechischen Bürgerinitiative Meeting Brno erstmals im tschechischen Brünn statt. Damit wird das traditionsreiche Treffen der Sudentendeutschen erstmals in ihrer historischen Heimat veranstaltet. Das Motto: „Alles Leben ist Begegnung – Život je setkávání“ steht dabei für Dialog, Verständigung und europäische Versöhnung. Dieses Ereignis ist seit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 76. Sudentendeutsche Tag findet an diesem Pfingstwochenende auf Einladung der tschechischen Bürgerinitiative Meeting Brno erstmals im tschechischen Brünn statt. Damit wird das traditionsreiche Treffen der Sudentendeutschen erstmals in ihrer historischen Heimat veranstaltet. Das Motto: „Alles Leben ist Begegnung – Život je setkávání“ steht dabei für Dialog, Verständigung und europäische Versöhnung. Dieses Ereignis ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Tag des Gedenkens, der Begegnung und auch des so wichtigen Austauschs zwischen Deutschen und Tschechen. Hunderttausende sudentendeutsche Familien, darunter auch die Familie meiner Mutter, wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus ihrer Heimat vertrieben und fanden später insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg eine neue Heimat. Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung prägt auch heute noch viele Familien. „Sudetendeutsche“ sind die in etwa drei Millionen deutschsprachigen Menschen, die bis zum Zweiten Weltkrieg in den böhmischen und mährischen Regionen lebten. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft setzt sich für die Bewahrung der sudetendeutschen Identität, Kultur und Traditionen sowie für einen gerechten Ausgleich mit der Tschechischen Republik ein.</p>
<p>Auch heute gibt es eine deutsche Minderheit in Tschechien. Bei der Volkszählung 2021 bekannten sich rund 24.000 Menschen zur deutschen Nationalität, zehn Jahre zuvor waren es noch in etwa 18.700 Personen. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die deutsche Kultur und Identität in Tschechien weiterhin präsent sind.<br />
In Tschechien löste der Ort der Veranstaltung bereits im Vorfeld Proteste aus, vorrangig im rechtsextremen und kommunistischem Spektrum. Auch sorgte eine Entschließung im Abgeordnetenhaus gegen diese Veranstaltung für Diskussionen. Dies ist umso unverständlicher, weil die Veranstaltung ausdrücklich im Zeichen der Versöhnung und des ausgezeichneten langjährigen Miteinanders der tschechischen und deutschen Zivilgesellschaft steht.</p>
<p>Höhepunkte des diesjährigen Treffens sind die Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreises, der Friedensmarsch von Pohrlitz nach Brünn sowie die zentrale Hauptkundgebung. Erwartet werden der Ministerpräsident von Bayern, Markus Söder, sowie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, der damit die Bedeutung der Vertriebenenarbeit, der Erinnerungskultur, sowie der deutsch-tschechischen Verständigung unterstreicht. Auch finanziell fördert das Bundesinnenministerium Projekte der Vertriebenenarbeit und deutschen Minderheit in Tschechien und leistet damit einen kleinen Beitrag zur Stärkung des friedlichen Miteinanders und der deutsch-tschechischen Beziehungen.<br />
Damit setzt der Sudetendeutsche Tag ein wichtiges Zeichen für Erinnerung, Begegnung und Versöhnung in Europa. Gerade in Zeiten immenser internationaler Herausforderungen zeigt diese Veranstaltung, wie wichtig Dialog, gegenseitiger Respekt und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für ein friedliches Miteinander in Europa bleiben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: www.sudeten.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 &#8211; Licht und Schatten</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/die-polizeiliche-kriminalstatistik-2025-licht-und-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche Montag hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gemeinsam mit dem amtierenden IMK-Vorsitzenden sowie dem Präsidenten des Bundeskriminalamts, Holger Münch, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 5,5 Millionen Straftaten erfasst, fast 329.000 weniger als im Vorjahr ( -5,6 Prozent ). Die Zahl der Tatverdächtigen ist um rund 6 Prozent&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Diese Woche Montag hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gemeinsam mit dem amtierenden IMK-Vorsitzenden sowie dem Präsidenten des Bundeskriminalamts, Holger Münch, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt.</div>
<div></div>
<div>Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 5,5 Millionen Straftaten erfasst, fast 329.000 weniger als im Vorjahr ( -5,6 Prozent ). Die Zahl der Tatverdächtigen ist um rund 6 Prozent gesunken. Auch wenn ein Teil des Rückgangs auf die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis sowie dessen Zubereitung zurückzuführen ist, beträgt der Rückgang der Straftaten bei Herausrechnung dieses Effekts immer noch 4,7 Prozent. Die Gewaltkriminalität ist erstmals seit 2021 rückläufig (-2,3 Prozent). Auch die Anzahl der Tatverdächtigen ging hier zurück (-2,6 Prozent), insbesondere die der tatverdächtigen Jugendlichen (-7,4 Prozent) und der tatverdächtigen Zuwanderer (-7,2 Prozent). Gleichwohl gibt es kein Anlass zur Entwarnung mit Blick auf die Gewaltdelikte, deren Zahl in den vergangenen Jahr stetig und deutlich gestiegen ist.</div>
<div></div>
<div>Der spürbare Rückgang bei den tatverdächtigen Zuwanderern deutet darauf hin, dass die Migrationswende in vollem Gange ist und auch sicherheitspolitisch Wirkung entfaltet. Nichts desto trotz sind nichtdeutsche Tatverdächtige insgesamt aber insbeondere bei der Gewaltkriminalität mit 42,9 Prozent weiterhin deutlich überrepräsentiert.</div>
<div></div>
<div>Hinzu kommt, dass die Gewaltkriminalität bei Kindern erneut gestiegen ist (+3,3 Prozent).</div>
<div>Außerdem bewegen sich Sexualdelikte auf einem hohen Niveau. Alarmierend ist insbesondere der Anstieg Vergewaltigungen (+9,0 Prozent). Straftaten im Zusammenhang mit kinderpornografischen Inhalten sind laut PKS zwar zurückgegangen (-2,7 Prozent auf 41.677 Fälle), sie bleiben aber auf hohem Niveau. Straftaten im Zusammenhang mit jugendpornografischen Inhalten stiegen dagegen weiter an (+19,9 Prozent auf 11.515 Fälle). Das ist inakzeptabel und zeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Es kann daher nicht sein, dass das Europaparlament zuletzt mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und der AfD die Verlängerung der Übergangsregelung zur freiwilligen Meldung von kinderpornographischem Missbrauchsmaterial verhindert hat.</div>
<div></div>
<div>Positiv ist, dass die langjährige Forderung von CDU und CSU einer verpflichtenden Speicherpflicht  von IP-Adressen, diese Woche Mittwoch im Kabinett beschlossen wurde. Mit diesem Vorhaben stärken wir die Handlungsfähigkeit unserer Sicherheitsbehörden bei der Bekämpfung sexuellen Kindesmissbrauchs, bei der Abwehr terroristischer Gefahren und bei der Bekämpfung von Internetkriminalität. Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden.</div>
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<div>Die aktuelle SKiD-Studie zeigt: Das Sicherheitsgefühl in Deutschland ist insgesamt hoch. In der eigenen Wohngegend hat sich das Sicherheitsgefühl nachts seit 2020 leicht verbessert. Gleichzeitig fühlen sich aber im öffentlichen Nahverkehr weiterhin rund 45 Prozent der Menschen unsicher. Umso wichtiger ist die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten, denen mein besonderer Dank gilt: Sie tragen täglich dazu bei, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Als Bundesregierung unterstützen wir die Sicherheitsbehörden mit einem Personalaufwuchs, besserer Ausstattung und wollen in den nächsten Monaten mit zahlreichen Vorhaben die Befugnisse und technologischen Ermittlungsmöglichkeiten erweitern, um Kriminalität noch wirksamer bekämpfen zu können.</div>
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<div>Zu den Details der PKS 2025: <a href="http://www.bka.de/PKS2025">www.bka.de/PKS2025 </a></div>
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		<title>Mehr Sicherheit im digitalen Raum durch IP-Adressen-Speicherpflicht</title>
		<link>https://www.christophdevries.de/mehr-sicherheit-im-digitalen-raum-durch-ip-adressen-speicherpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph de Vries]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Woche hat das Kabinett einen Gesetzentwurf zur IP-Adressenspeicherung beschlossen, mit dem Internetanbieter dazu verpflichtet werden sollen, IP-Adressen für einen Zeitraum von drei Monaten zu speichern. Damit werden die Ermittlungsbefugnisse der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden insbesondere im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch  und Internetkriminalität, aber auch zur Gefahrenabwehr im Bereich terroristischer Gefahren gestärkt und zugleich ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche hat das Kabinett einen Gesetzentwurf zur IP-Adressenspeicherung beschlossen, mit dem Internetanbieter dazu verpflichtet werden sollen, IP-Adressen für einen Zeitraum von drei Monaten zu speichern.</p>
<p>Damit werden die Ermittlungsbefugnisse der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden insbesondere im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch  und Internetkriminalität, aber auch zur Gefahrenabwehr im Bereich terroristischer Gefahren gestärkt und zugleich ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Tätern und Ermittlern beseitigt. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum und kein Eldorado für Straftäter sein.</p>
<p>Bei der IP-Adresse handelt es sich um eine technische Kennung ,die jedem Internetanschluss zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen bestimmten Zeitraum zugewiesen wird.<br />
Kriminalität und terroristische Bedrohungen verlagern sich zunehmend in den digitalen Raum. Die IP-Adresse ist dabei häufig die erste oder sogar einzige Spur, die Täter im digitalen Raum hinterlassen. Deshalb ist es unerlässlich, dass die Befugnisse unserer Polizeibehörden mit diesen Entwicklungen Schritt halten.</p>
<p>Konkret bedeutet das, dass neben der dreimonatigen Speicherung von IP-Adressen künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch darüberhinausgehende Verkehrsdaten von Einzelpersonen erhoben werden können. Die Datenübermittlung von den Providern an die Sicherheitsbehörden erfolgt ausschließlich bei begründetem Verdacht und auf richterlichen Beschluss.  Ebenso regelt der Gesetzentwurf, dass eine sogenannte Funkzellenabfrage nicht nur bei Verdacht einer besonders schweren Straftat , sondern schon bei Straftaten von erheblicher Bedeutung zulässig ist. Bewegungs- oder Persönlichkeitsprofile oder gar Kommunikationsinhalte werden nicht gespeichert, so dass die Vertraulichkeit der Kommunikation im Netz strikt gewahrt belibt.</p>
<p>Mit der Einführung der verpflichtenden IP-Adressenspeicherung werden Täter sichtbar gemacht, kriminelle Netzwerke zerschlagen und entscheidende Spuren für eine effektive Strafverfolgung gesichert. Damit schließen wir eine gefährliche Sicherheitslücke und stärken unsere Behörden im digitalen Raum nachhaltig. Der Gesetzentwurf soll nun zügig in den Deutschen Bundestag eingebracht werden.</p>
<p>Foto: ronstik / Adobe Stock</p>
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