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Diesen Montag bin ich mit meiner Veranstaltungsreihe ,,Politik Hautnah“ aus der Sommerpause zurückgekehrt. Unter dem Titel ,,Haltung statt Unterwerfung – keine Toleranz für den politischen Islam“ habe ich mit meinen Podiumsgästen und rund 150 Zuschauern sehr engagiert diskutiert. Als Podiumsgäste durfte ich begrüßen:

Ahmad Mansour, Dipl.-Psychologe und Bestseller-Autor, Ahmad Mansour,

Prof. Dr. Susanne Schröter, Ethnologin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main,

Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der kurdischen Gemeine in Deutschland

Die große Resonanz zeigt, dass es im Umgang mit dem Politischen Islam und der Frage, wie wir mit radikalen muslimischen Kräften umgehen, großen Handlungsbedarf gibt.

Ich habe aus der Diskussion Einiges mitgenommen, das ich für die weitere parlamentarische Arbeit als Abgeordneter auch vertreten werde:

  1. Die Vertreter des politischen Islam, die Muslime in Deutschland radikalisieren und für Desintegration sorgen, dürfen nicht von der Politik hofiert werden. Es darf keinen Rabatt auf unsere Werte geben, egal ob es um Gleichberechtigung, Antisemitismus oder religiöse Toleranz geht.
  2. Die liberalen, säkularen Kräfte, die kaum in Erscheinung treten, brauchen politische Unterstützung und Rückendeckung.
  3. Die demokratischen Parteien müssen diese Debatte in aller Klarheit führen mit dem Ziel, das friedliche Miteinander zu stärken. Sonst werden die rechtsradikalen Kräfte die Diskussion bestimmen, die nicht auf Lösungen sondern auf Polarisierung ausgerichtet sind.

 

    

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