Mit Bundeskanzler Friedrich Merz haben wir uns als Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über die Anliegen der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten ausgetauscht. Im Fokus standen der Erhalt des Kulturerbes der Heimatvertriebenen, die Situation der deutschen Minderheiten im Ausland und die Anliegen der Spätaussiedler wie Benachteiligungen im Fremdrentengesetz sowie die Zuzugsmöglichkeit für die nach 1993 geborenen deutschstämmigen Personen.
Vor genau zwei Wochen haben wir die neue Ausstellung über den Vordenker der europäischen Aufklärung, Immanuel Kant, zusammen mit Kulturstaatsminister Wolfram Weimer im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg eingeweiht, was für Lüneburg ein besonderes Ereignis gewesen ist und zugleich ein wichtiges Zeichen für den Erhalt des Kulturerbes der Heimatvertriebenen darstellt.
Außerdem ist Deutschland der einzige EU-Mitgliedsstaat mit muttersprachlichen Minderheiten in 27 Ländern Europas und Zentralasiens. Die deutschen Minderheiten haben nach wie vor eine wichtige Brückenfunktion, die wir stärken wollen. Als Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind wir dem Bundeskanzler für sein offenes Ohr und seine Unterstützung dankbar.
Foto: Bundesregierung / Xander Heinl








