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Liebe Leserinnen und Leser

seit März 2011 gehöre ich der Hamburgischen Bürgerschaft als Abgeordneter an und darf mich dort für Ihr Wohl einsetzen.

Als Vater von zwei jungen Töchtern und familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion widme ich mit viel Spaß und Leidenschaft vor allem den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg. Familienfreundliche Lebensbedingungen in unserer schönen Stadt - z.B. durch ein breites und hochwertiges Angebot an Kitaplätzen und gute Freizeitangebote in den Quartieren für Jugendliche - sind mein Hauptanliegen.

Darüber hinaus engagiere ich mich nach fast zehn Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksversammlung Mitte auch weiterhin bei lokalen Themen im Bezirk Mitte.

Machen Sie sich gern ein Bild über meine Anträge, Anfragen und Pressemitteilungen

Außerdem lade ich sie herzlich zu meinen regelmäßig wiederkehrenden Bürgersprechstunden in mein Abgeordnetenbüro ein. Die Termine und Themen werden frühzeitig hier auf der Homepage und per Plakatierung im Stadtteil bekanntgegeben.

Kommen Sie auch gern auf mich zu, wenn Sie Interesse an der CDU haben.

Beste Grüße

Christoph de Vries

Langes Warten auf den Kita-TÜV muss ein Ende haben

Vergangene Woche hat Sozialsenator Scheele endlich mit den Detailplanungen für die Einführung eines Kita-TÜVs in Hamburg begonnen. Kita-Träger, Kita-Verbände, der Landeselternausschuss sowie die BASFI trafen sich, um nun auf Basis der bereits im vergangenen Juni beschlossenen Eckpunkte die Ausgestaltung des künftigen Systems der externen Evaluation der Kitas zu erarbeiten.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Unsere Kinder haben das Recht auf die bestmögliche Betreuung. Deshalb ist die regelmäßige Überprüfung der Kitas durch eine unabhängige Instanz längst überfällig.…

Am 12. Februar 2014 hat die Bürgerschaft auf Initiative der CDU (Drs. 20/10697) eine Sofortüberprüfung aller Akten von Pflegekindern und in Obhut genommenen Kindern beschlossen, bei denen eine Rückführung in die Herkunftsfamilie geplant ist. Gleichzeitig wurde ein sofortiger Rückführungsstopp für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren veranlasst, wenn in den Familien bereits Fälle elterlicher Gewalt gegen das Kind bekannt waren. Zukünftig müssen die Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste eine umfassende Überprüfung im Sinne eines zuverlässigen Kinderschutzes vornehmen.…

Am 2. April 2014 kommt der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Joachim Lenders auf Einladung des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Christoph de Vries zur Diskussionsrunde um 19:30 in das Restaurant Parkblick, Hammer Steindamm 108.

Die Gewalteskalation Ende letzten Jahres durch die linke Szene mit zielgerichteten und folgenschweren Übergriffen auf Polizeibeamte sowie erheblichen Sachbeschädigungen haben Fragen über den Zustand  der Inneren Sicherheit in der Hansestadt ausgelöst. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen waren Proteste um das linke Kulturzentrum „Rote Flora“ in einer Gewaltorgie geendet.…

Die Beitragsfreistellung für den fünfstündigen Kita-Besuch ist für viele Eltern auf den ersten Blick attraktiv. Allerdings führt sie dazu, dass das Geld für die dringenden notwendigen qualitativen Verbesserungen fehlt. Aus Sicht der CDU sollte dem hohen Wert und Nutzen der Kita-Betreuung eine angemessene Eigenbeteiligung gegenüberstehen.

Dazu Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Finanzielle Entlastungen von Eltern sind grundsätzlich wünschenswert. Die Kehrseite der Beitragsfreistellung der fünfstündigen Betreuung mit einer Haushaltsbelastung von etwa 75 Mio.…

Gestern hat Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke (SPD) die Ergebnisse der von ihm selbst eingerichteten Taskforce zum Bericht der Jugendhilfeinspektion im Fall Yagmur vorgestellt. Darin gibt sich der Bezirksamtsleiter ersichtlich Mühe, die eigene Behörde von Vorwürfen reinzuwaschen und die Entscheidung zur Rückführung Yagmurs auf das Familiengericht abzuwälzen. Damit widerspricht Sevecke seinen eigenen bisherigen Aussagen. Aus Sicht der CDU wird daran deutlich, wie unerlässlich eine unabhängige Aufklärungsarbeit im Fall Yagmur damit ist. Allerdings ist diese aufgrund der nur eingeschränkt vorgelegten Akten bislang kaum möglich.…

In einer Sondersitzung hat die CDU heute ihre Mitglieder für den „Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Vernachlässigung der Kindeswohlsicherung im Fall Yagmur durch staatliche Stellen“ benannt. Der justiz- und verfassungspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, André Trepoll, soll den Vorsitz übernehmen. Der Jurist verfügt über umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet: Er war bereits zwei Mal Mitglied in Untersuchungsausschüssen der Hamburgischen Bürgerschaft. Der familienpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Christoph de Vries, wird Obmann des Ausschusses.…

Antrag zur Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Fall Yagmur

CDU, Grüne und FDP haben heute ihren gemeinsamen Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) im Fall Yagmur eingereicht. Ziel des Untersuchungsausschusses ist es, umfassend aufzuklären, wie es trotz klarer gesetzlicher Vorgaben und der hohen Sensibilität durch wiederholte Todesfälle von Kindern in Hamburg zum erneuten Versagen der staatlichen Schutz- und Wächterpflicht kommen konnte. Der Ausschuss soll zudem konkrete Empfehlungen erarbeiten, wie der Kinderschutz in Hamburg verbessert werden kann.…

Sozialsenator Scheele hat gestern vor dem Familienausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft angekündigt, alle ähnlich dem Fall Yagmur gelagerten Fälle, bei denen das Jugendamt eine Rückführung von Kindern zu seinen leiblichen Eltern plant, auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung sichten zu lassen.

Dazu erklärt Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Im Interesse potenziell gefährdeter Kinder in Hamburg freut es mich, dass Senator Scheele unseren Vorstoß aufgreift und eine Sichtung aller vergleichbaren Fälle anordnen will.…

Nach dem Bericht der Jugendhilfeinspektion sieht die Opposition weiteren Aufklärungsbedarf zum Tod des Mädchens Yagmur. CDU, GRÜNE und FDP werden deshalb einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) einrichten. Hierfür ist eine Viertel der Stimmen in der Bürgerschaft nötig. Die drei Fraktionen verfügen über 51 von 121 Sitzen im Parlament. Der Ausschuss soll die politischen Verantwortlichkeiten klären und Erkenntnisse zur Verbesserung des Kinderschutzes in Hamburg bringen.

Am 18. Dezember 2013 starb die dreijährige Yagmur aus Billstedt nach erheblichen Misshandlungen ihrer Eltern an schweren inneren Verletzungen.…

Der heute veröffentlichte Bericht der Jugendhilfeinspektion zum Tod des Mädchens Yagmur dokumentiert in erschreckender Weise Fehlentscheidungen und Verletzungen der Sorgfaltspflicht von Mitarbeitern in den Bezirksämtern in Eimsbüttel und Hamburg-Mitte.

Dazu erklärt Christoph de Vriesfamilienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Der Bericht der Jugendhilfeinspektion zeichnet ein Bild totalen Versagens und fundamentaler Fehleinschätzungen nahezu aller beteiligten Stellen, die in Yagmurs Leben eine Rolle gespielt haben. In den beiden beteiligten Jugendämtern Eimsbüttel und Mitte haben Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) ihre Sorgfaltspflichten teilweise in eklatanter Weise verletzt.…